blox.media https://www.blox.media/ Matthias Block | IT & Medien Tue, 20 Aug 2019 16:38:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.18 https://www.blox.media/wp-content/uploads/2019/07/kamon_bunt_512x516-100x101.png blox.media https://www.blox.media/ 32 32 Was ist ein Hyperlink? https://www.blox.media/2019/06/24/was-ist-ein-hyperlink/ https://www.blox.media/2019/06/24/was-ist-ein-hyperlink/#respond Mon, 24 Jun 2019 12:44:36 +0000 https://www.blox.media/?p=534 Ein Hyperlink oder auch Link ist das englische Wort für Verknüpfung.

Als Symbol wird meist ein Kettenglied benutzt.

Im Internet ist damit eine Weiterleitung (z.B. auf eine andere Seite) gemeint.

Woraus besteht ein Hyperlink?

Der Hyperlink besteht in der Regel aus

  • Beschriftung und
  • Zieladresse

Oder

  • Bild und
  • Zieladresse

Beispiel:

  • Beschriftung: „Hier geht es zum Blog von A.Lex“
  • Ziel: https://www.angelika-lex.de/BLOG

Und so sieht das dann aus:

Hier geht es zum Blog vom A.Lex

Was mache ich wenn der Hyperlink nicht funktioniert?

Wenn der Hyperlink nicht funktioniert, dann ist das Ziel falsch oder gar nicht angegeben.

Vermutlich aus folgenden Gründen:

1. Es ist gar kein Hyperlink

Beispiel

https://www.angelika-lex.de/angelika-lex-blog-aktuelles

Problem:

Das ist kein Hyperlink sondern einfach nur Text.

  • Beschriftung (falsch): https://www.angelika-lex.de/angelika-lex-blog-aktuelles
  • Ziel (falsch): fehlt

Abhilfe:

Erstellen Sie einen Hyperlink indem sie die entsprechende Funktion benutzen.

2. Der Link zeigt auf die falsche Adresse

Beispiel:

Hier geht es zum Shop

  • Link-Beschriftung: „Hier geht es zum Shop“
  • Link-Ziel: www.google.de

Problem:

Das Link-Ziel ist falsch

Abhilfe:

Ändern Sie das Link-Ziel, damit der Link auf auf das richtige Ziel zeigt.

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https://www.blox.media/2019/06/24/was-ist-ein-hyperlink/feed/ 0
Newsletter: Wann und wie erlaubt? https://www.blox.media/2019/04/30/newsletter-wann-und-wie-erlaubt/ https://www.blox.media/2019/04/30/newsletter-wann-und-wie-erlaubt/#respond Tue, 30 Apr 2019 11:51:25 +0000 https://www.blox.media/?p=484 Die vielen Regelungen über Datenschutz, Wettbewerbsrecht etc. scheinen es ja unmöglich zu machen bestehende oder gar neue Interessenten anzuschreiben. Und dann kommen noch Begriffe wie Double-Opt-In und Kopplungsverbot dazu, Scheinbar nur mit dem Ziel Sie komplett zu verwirren…

Aber wie sieht es denn nun wirklich aus? Wann dürfen Sie Newsletter verschicken und was müssen Sie beachten?

Vogel stellt Brief zu an Briefkasten mit Spam-Stopschild.
Sie wollen dass Ihre liebevoll verfassten Emails auch regelkonform sind? Es gibt einiges zu beachten.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Bitte konsultieren Sie für rechtliche Fragen einen qualifizierten Anwalt!

vorab: Kundenkontakt oder Werbung?

Ostergrüße sind keine Werbung, Osterangebote schon!

Unterscheidung: Wenn die Email zur Absatzförderung genutzt wird gelten die Regeln für Newsletter/Werbung gemäß §7 Abs.2 UWB

Aber jetzt zum Thema Newsletter:

Wann darf ich Newsletter schicken?

Hier möchte ich zwei Voraussetzungen vorstellen die Sie meiner Meinung nach berechtigen Ihren Kunden Newsletter und Werbung zu senden:

1. Double-Opt-In

Zu Deutsch „Doppel-Eintragung“ Das bedeutet einfach, dass der potentielle Abonnement nach der Anmeldung nochmal eine separate Email bekommt und diese bestätigen muss.

Vorteile: Es wird sichergestellt dass…

  • die Emailadresse wirklich dem Empfänger gehört
    (sich also keiner einen Spaß erlaubt hat indem er eine fremde Mailadressen anmeldet)
  • Er dem Newsletter-Empfang ausdrücklich zustimmt.
  • Diese Zustimmung digital dokumentiert wird.
    Gerade die Dokumentation ist großem Vorteil wenn es doch mal zu Rechtsstreitigkeiten kommt.

Eine Zustimmung in Papierform (ausdrucken, unterschreiben, einscannen, zurückschicken) ist übrigens nicht notwendig und für beide Seiten mit unnötigem Aufwand verbunden. Es genügt die elektronische Zustimmung zu dokumentieren.
Wenn man die Abonnenten regelmäßig trifft kann man natürlich eine Unterschrift einholen, der Unterschreibende muss aber selbständig das Kreuz machen.

Achtung: das Dokumentieren der Zustimmung ist wieder eine Speicherung von Daten über welche der Betroffene informiert werden muss(z.B. über die Datenschutzerklärung)!

Was bei Double-Opt-In zubeachten ist:

  • Die Bestätigungsmail darf noch keine Werbung enthalten.
  • Die Bestätigung sollte bereits ein Impressum, Anbieterkennzeichnung, Datenschutzerklärung etc. enthalten bzw. verlinken.
  • Auch mehrmaliges Senden der Bestätigungsanfrage oder mehrmaliges Nachfragen ist nicht zulässig. Das gilt als Belästigung und wird mit ungewollter Werbung gleichgesetzt.
  • Datensparsamkeit ist gesetzlich vorgeschrieben! Für den Versand des Newsletters benötigen Sie keinen Namen.
    Nötigen Sie also keinesfalls zur Eingabe unnötiger Daten!

Risiken von Opt-In und Double-Opt-In:

Theoretisch kann ein Spaßvogel einen verhassten Kollegen bei mehreren Newslettern anmelden. Die resultierenden Bestätigungs-mails könnten vom ungewollten Empfänger dann als Spam gedeutet und der Versender dafür abgemahnt werden.
Ein Grund mehr, die Bestätigungsmails werbefrei und nach besten Wissen und Gewissen rechtkonforn zu gestalten.

2. Bestandskunden

Muss ich also von allen Kunden eine doppelte Email-Bestätigung einholen bevor ich sie über Angebote informieren darf?
Nein, Sie haben ein berechtigtes Interesse Ihre Kunden zu bewerben sofern diese nicht widersprochen haben (und informiert wurden dass sie widersprechen können).

Mit Einschränkungen:

  • Die Mailadresse muss im Rahmen eines abgeschlossenen Kaufes etc. ähnlicher Kategorie übermittelt worden sein.
    Beispiel:

Wenn Sie als Behandler Ihren Patienten Werbung für Autos schicken wäre das unzulässig.

  • Der Kunde muss darauf hingewiesen worden sein dass er der Werbung jederzeit einfach widersprechen kann. Theoretisch muss 1 Klick genügen.
    Beispiel:

Klicken Sie hier um den Newsletter abzubestellen.

  • Sollten Sie Ihre Newsletter von Hand verschicken, so sollten Sie zumindest in Textform darauf hinweisen dass der Empfänger dem Empfang formlos widersprechen kann.

Beispiel:

Wenn Sie keine Informationen mehr von uns erhalten wollen, so antworten Sie bitte auf diese Email mit dem Betreff abbestellen.

Ok, jetzt haben wir grob umrissen wen Sie mit Ihrem Newsletter beglücken dürfen. Schauen wir doch mal was beim Newsletter selbst beachtet werden muss:

Regeln für Newsletter

  • Informieren Sie den Benutzer, z.B. in der Datenschutzerklärung, über die Datenverarbeitung.
    Falls Sie denken dass sie keine Nutzerdaten verarbeiten:

Wie bereits beim Double-Opt-In erwähnt denken Sie bitte daran dass Sie zumindest die Emailadresse speichern.
Vielleicht werten Sie auch aus wann der Newsletter gelesen wird? Das ist definitiv eine Verarbeitung und diese muss offen kommuniziert werden.

  • Am Besten nennen/verlinken Sie im Newsletter sowie den Bestätigungsmails
    Checkliste mit ebgehakten Punkten.
    Wenn man alles richtig macht darf man auch Newsletter verschicken!
    • Impressum
    • Anbieterkennzeichnung
    • Schlichtungsstelle
    • Ggf. Datenschutzerklärung
  • Wählen Sie einen aussagekräftigen, nicht-irreführenden Betreff damit der Empfänger die Chance hat Ihre Email schnell einzusortieren oder ggf. Zu löschen. Das ist sein Recht.
  • Vermischen Sie Grußkarten nicht mit Werbung, bzw. wählen Sie den passenden Betreff, z.B. Osterangebote statt Ostergrüße.
  • Ermöglichen Sie dem Empfänger jederzeit das unkomplizierte Abbestellen mit einem Klick.
    Ist das nicht möglich so weisen Sie auf die einfache Möglichkeit des Abbestellens, z.B. durch Beantworten der Email, hin.
  • DS-GVO: Wenn Sie einen externen Anbieter wie Mailchimp zum Versand des Newsletters nutzen, so prüfen Sie ob dieser mit Ihrer Datenschutzerklärung übereinstimmt und ob Sie einen AV-Vertrag abschließen müssen!

Bei Unklarheiten holen Sie sich Unterstützung. Achtung: nur weil ein Mitbewerber sich nicht an die Spielregeln hält und nie Probleme hatte, heißt das nicht, dass Sie nicht bei Verstößen abgemahnt werden können.

Spezialfall: Kopplungsverbot

Negativbeispiel:

Wir schenken Ihnen unser neuestes Webinarvideo, geben Sie dafür einfach Ihre Emailadresse hier ein (Sie abonnieren unseren Newsletter)!

Die EU hat entschieden dass Kundendaten (so auch die Emailadresse) geldwerte Güter sind.

geschenk für 0euro enthält Briefe
Werbung als Geschenk verkaufen? Vorsicht Falle!

Wenn Sie dem Kunden seine Emailadresse im Tausch für ein Geschenk (sog. freebie) entlocken ist das ein Handel: Das Geschenk ist kein Geschenk und sie dürfen es auch nicht als solches bewerben.
Das geht sogar so weit dass Sie theoretisch einen Preis angeben müssen um dem Handel einen Rahmen zu geben bzw. dessen Gegenwert zu beziffern.

Ein relativ sicherer Kompromiss: Machen Sie die Newsletter-Anmeldung zum Thema und nennen Sie das Geschenk erst danach.
Positivbeispiel:

Melden Sie sich für den Newsletter an und laden Sie unser Webinar herunter!

Dennoch ein Kompromiss…

Ein anderer Ansatz: geben Sie dem Benutzer die Möglichkeit das Geschenk auch ohne Newsletter zu erhalten. Das erhöht auch die Chance dass der Newsletter nicht gleich wieder gekündigt wird.
Positivbeispiel:

Melden Sie sich zum Newsletter an, erhalten Sie unser Webinar!
[X] Ich möchte das kostenlose Webinar.
[ ] Ich möchte Angebote per Email erhalten
Emailadresse:[ ]

  • Hier kann der Kunde frei entscheiden das Geschenk ohne Gegenleistung zu erhalten – es findet also kein Gütertausch statt.
  • Wichtig: Die Wahl, den Newsletter zu erhalten muss vom Kunden aktiv getroffen werden. Eine Vorauswahl ist unzulässig!

Fragen?

Gerne helfe ich bei der technischen Umsetzung.

Fehler, Anregungen, Verbesserungen? Immer her damit!

www.blox.media

Quellen und weiterführende Informationen

  • Rechtsanwalt Solmecke 2019 zum Thema Newsletter
    https://youtu.be/fj30ghsuVuw
  • Kopplungsverbot 2018 mit Beispiel
    https://youtu.be/yzQmcC3kfX8
  • https://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/6534-newsletter-rechtssicher-erstellen-und-versenden.html
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https://www.blox.media/2019/04/30/newsletter-wann-und-wie-erlaubt/feed/ 0
aktualisierter AV-Vertrag steht bereit. Was ist das überhaupt? https://www.blox.media/2019/04/12/aktualisierter-av-vertrag-steht-bereit-was-ist-ein-av-vertrag/ https://www.blox.media/2019/04/12/aktualisierter-av-vertrag-steht-bereit-was-ist-ein-av-vertrag/#comments Fri, 12 Apr 2019 17:14:56 +0000 https://www.blox.media/wp/?p=308 Zum Newsletter:

Danke für die Anmeldung! Ich werde hier versuchen der Datenschutz-Grundverordnung den Schrecken zu nehmen, einzelne Themen anschneiden, versuchen Berührungsängste abzubauen, und motivieren die einzelnen Themen anzupacken (falls nicht bereits geschehen).

Die Version 1.3 unseres AV-Vertrages ist jetzt online: AV-Vertrag_blox_BMA01_v1-3. Sie können diesen herunterladen, unterschreiben und einscannen oder per E-Mail abschließen.
Aber was ist denn ein AV-Vertrag überhaupt und warum brauchen wir den?

Keine Rechtsberatung!

Kurz gesagt:

Wer Kundendaten zur Verarbeitung an einen Dienstleister weitergibt bzw. Dienstleister Zugriff auf Kundendaten gewährt muss mit jedem Dienstleister einen sogenannten AV-Vertrag abschließen. Zumindest wenn dieser auf Anweisung (also nicht selbstständig) handelt. Das war auch schon vor der DS-GVO so, wurde jetzt aber nochmal europaweit einheitlich geregelt.

Man spricht hier von einem Vertrag zwischen

  • Auftraggeber(also z.B. Sie als Online-Stop-Betreiber) und
  • Auftragnehmer (z.B. blox.media der Kundenbestellungen ausführt) sowie
  • betroffene, naämlich die Kunden des Aufraggebers (z.B. Ihre Online-Shop-Kunden)

Der Auftrags-Verarbeitungs-Vertrag (AV-Vertrag) regelt, unter welchen Bedingungen der Zugriff erfolgt,  welche Daten verarbeitet werden, wie dies geschieht, und wer „betroffen“ ist.

Andere Bezeichnungen:

  • ADV-Vertrag bzw. Auftragsdatenverarbeitungsvertrag
    (schönes deutsches Wort!) So hieß er vorher.
  • englisch DPA (data processing agreement)

Braucht jeder einen AV-Vertrag?

Nein. Steuerberater  z.B. benötigen wohl keinen AV-Vertrag als Auftragnehmer da sie bereits berufsmäßig der Schweigepflicht unterliegen. Im Zweifelsfalls fragen Sie Ihren Dienstleister.

Viele sind der Meinung, dass für Email ebenfalls kein AV-Vertrag benötigt wird. Selbst falls das zutrifft kann es sein, dass die Benutzung des online-Adressbuches wiederum eine Datenverarbeitung ist – endgültig werden das wohl die Gerichte auslegen.

Wer kümmert sich darum?

Infografik AV-Vertrag
Infografik: AV-Vertrag mit allen Verarbeitern abschließen!

Verantwortlich den Vertrag zu schließen sind beide Parteien: Auftraggeber (der die Kunden hat) und Auftragnehmer (der die Kundendaten des Auftraggebers bearbeitet).
Die meisten Anbieter haben den AV-Vertrag auf der Webseite oder stellen diesen bei Nachfrage bereit.

Sie als Auftraggeber müssen nur noch auf Ihren Auftragnehmer zugehen, den vorliegenden Vertrag prüfen und unterschreiben bzw. digital einwilligen.

Wenn ich einen AV-Vertrag mit allen Dienstleistern abschließe erfülle ich also den Datenschutz?

Nicht unbedingt. Der Vertrag regelt die Grundlage der Datenverarbeitung. Ob der Vertrag konform mit der DS-GVO ist müssen Sie selbst prüfen. Ebenfalls müssen Sie die Datenschutzerklärung des Dienstleisters prüfen.

Es kann zum Beispiel sein, dass ein nicht-EU-Anbieter zwar einen AV-Vertrag und eine Datenschutzerklärung hat, diese aber gar nicht die europäischen Anforderungen erfüllt. Ausländische Firmen interessieren sich mitunter gar nicht für unsere EU-Gesetze.

Wenn man sich hier für einen europäischen oder gar deutschen Anbieter entscheidet ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass dieser DS-GVO-konform arbeitet. Außerdem ist er im Falle eines Verstoßes „greifbar“ um in Haftung genommen zu werden, sollte also motiviert sein sich an die Regeln zu halten.

Weiterhin gilt der AV-Vertrag, wie bereits eingangs erwähnt, nur für Aufträge die nach Anweisung ausgeführt werden. Wenn der Dienstleister eigenverantwortlich auf die Daten zugreift gelten wieder andere Bestimmungen.

Wo fange ich an?

Zuersteinmal müssen Sie sich einen Überblick über Ihre Dienstleister verschaffen. Listen Sie alle Dienste auf bei denen Daten Ihrer Kunden mit Dienstleistern in Berührung kommen.

Diese Auflistung ist sowieso Pflicht, also schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Beispiele:

  • Webseiten-Anbieter. Webseiten-Login oder Online-Shop
  • Nutzen Sie Werkzeuge anderer Firmen auf Ihrer Webseite? Facebook-like-Buttons?
  • Online-Backup, Kalender/Adressbuch Ihres Smartphones/Computers (iCloud, OneCloud,Dropbox,Android, Google)
  • Vielleicht versenden Sie aber auch Grußkarten oder Rechnungen über Drittanbieter an Ihre Kunden.

Wenn Sie unsicher sind fragen sie zuerst beim Anbieter nach – das kostet in der Regel nichts.

Lassen Sie die Liste anschließend durch eine fachkundige Person prüfen. Die angebotenen Verträge können Sie ebenfalls prüfen lassen.

Schließen Sie dann die notwendigen AV-Verträge mit Ihren Dienstleistern ab (oft ist es nur 1 Klick) und dokumentieren Sie diese in der Liste

Neugierig geworden?

Ortsausgangsschild AV-Vertrag DS-GVO
DS-GVO: Augen zu hilft nicht!

Weiterführende Links auf externen Seiten:

  • Text der DS-GVO (konsolidiert, nicht amtlich)
    https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2016/679/oj
  • Text der DS-GVO amtlich:
    https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2016/679
  • ADV-Vertrag in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – Rechtsanwältin Sabine Sobola
    https://www.youtube.com/watch?v=TX8EcCO-NJw

Noch Fragen?

Bei technischen Fragen sprechen Sie mich gerne an. Bitte haben Sie Verständnis dass eine rechtverbindliche Beratung nur von einem Anwalt erfolgen kann.

PS: Bitte denken Sie daran dem oben verlinkten AV-Vertrag in der jeweils aktuellen Version zuzustimmen, falls Sie Kundendaten durch mich verarbeiten. Jetzt wissen Sie ja wofür der gut ist.

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https://www.blox.media/2019/04/12/aktualisierter-av-vertrag-steht-bereit-was-ist-ein-av-vertrag/feed/ 1